Planet CCC - Blogs and more around CCC, CCC-Hamburg and Attraktor

July 12, 2026

Netzpolitik.org

Degitalisierung: Look behind you

Eine Nebelkerze auf einer Straße stößt orangenen Rauch ausNebelkerze (Symbolbild). – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Sara Kurfeß
Die letzten Wochen waren voller dreiköpfiger Affen, mit denen die tollpatschig bis fintenreich agierende Bundesregierung von ihren Gesetzesvorhaben ablenken will. Was will sie aber damit eigentlich erreichen?

by Bianca Kastl at July 12, 2026 07:00 AM

July 11, 2026

CCC Events

ChaosZeltZone 2026

Vom 19. bis 23. August 2026 findet unsere diesjährige “ChaosZeltZone” statt. Dieses Jahr sind wir in Weischlitz OT Krebes im Vogtland für ein weiteres, gemeinsames Camping mit “Lost Place” Flair. Und vielen Menschen aus allen Ecken der ChaosZone + Friends.

Ort: Krebes bei Weischlitz, Vogtlandkreis, Burgsteinstraße 15A, 08538 Weischlitz
Website: ChaosZeltZone
Tickets: Pretix

Das Event findet auf einem ehemaligen LPG Gelände statt, was uns Freunde für diese Zeit zur Verfügung stellen. Der Ort ist im Prozess sich zu einem MakerSpace zu wandeln und behält so seinen Charme und birgt somit Potenzial künftig als Begegnungsort für viele zu werden. Wir beteiligen uns hiermit aktiv an dem Erhalt der Fläche, können den Ticketpreis niedrig halten und das Projekt unterstützen.

In diesem Entstehungsprozess neuer, kreativer Ideen könnt ihr mitwirken und euer Wissen verbreiten in selbstorganisierten Sessions. Euch erwarten ein großes Gebäude für Workshops, Natur, Kultur und Raum für Deko und Beleuchtung. Kommt gerne in unseren Matrix-Chat für mehr Infos.

Das Vogtland ist für alle Wesen der ChaosZone und dem Umland gut zu erreichen.

July 11, 2026 10:00 AM

Netzpolitik.org

KW 28: Die Woche, in der die Zone geflutet wurde

– : Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
Die 28. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 19 neue Texte mit insgesamt 139.659 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.

by Markus Reuter at July 11, 2026 06:15 AM

July 10, 2026

CCC Koeln

ABCCCC: Leben wie im Mittelalter -- Cloud-Leibeigenschaft auf den Schollen der Technofeudalisten

In den letzten Jahren wurden zunehmend Begriffe, die eigentlich zur Beschreibung der Gesellschaften des Mittelalters verwendet werden, herangezogen, um die Verhältnisse im digitalen Kapitalismus unserer Zeit zu beschreiben. Dazu gehört, dass die Betreiber der großen Plattformen als Feudalherren auftreten, während die NutzerInnen der Plattformen zu "Cloud-Leibeigenen" gemacht werden.

by thee at July 10, 2026 04:10 PM

Metalab

BSidesVienna GV (2026-07-28 19:00:00)

BSidesVienna GV (2026-07-28 19:00:00)

July 10, 2026 03:00 PM

Netzpolitik.org

Geheimdienstreform: Zeitenwende für Spione

dreigeteiltes Bild: Innenminister Dobrindt, Schild des Verfassungsschutzes und BND-Gebäude.Innenminister Dobrindt will BND und BfV aufrüsten. – BfV - Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / newspix, BND - CC BY 2.0: Alper Çuğun, Dobrindt - CC BY 4.0: European Union
Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz sollen „echte“ Geheimdienste werden, sagt Innenminister Dobrindt. Jetzt zeigt der Entwurf für die Komplettreform, was das heißt: Zurückhacken, Abschnorcheln, Kameras anzapfen – und das mit weniger öffentlicher Kontrolle als zuvor.

by Anna Biselli at July 10, 2026 02:32 PM

Neues Bundespolizeigesetz: Der Bundestag hat das Zeitalter der automatisierten Überwachung eingeläutet

Eine graue Bahnhofsszene, ein farbiges Kreuz markiert eine Person.Der Bundestag hat ein neues Bundespolizeigesetz veranschiedet. Darin enthalten: die Berechtigung zu vollautomatisierter Videoüberwachung. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Preston Foster / Montage: netzpolitik.org
Die Bundespolizei soll an Bahnhöfen Videoüberwachungssysteme einsetzen, die Menschen identifizieren und ihr Verhalten beurteilen. Heute wurde das Gesetz vom Bundestag verabschiedet. Bald sollen weitere KI-Überwachungs-Tools kommen.

by Martin Schwarzbeck at July 10, 2026 01:47 PM

Süchtig machendes Design: EU-Kommission verlangt grundlegende Änderungen von Instagram und Facebook

Unfähig das Handy aus der Hand zu legen? Das ist die Absicht der Plattformen, unterstellt die EU-Kommission. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: ROBIN WORRALL
Weil Facebook und Instagram der Gesundheit ihrer Nutzer:innen schaden würden, fordert die EU-Kommission weitreichende Änderungen. Weniger personalisierte Empfehlungen, wirksame Begrenzungen der Bildschirmzeit und bessere Werkzeuge für die elterliche Kontrolle sollen die Risiken verringern.

by Anna Ströbele Romero at July 10, 2026 12:22 PM

CCC Hamburg

DIDAYS 2026: Save the Date und Einladung zum Mitmachen

Der CCC Hansestadt Hamburg e.V. und die Wau Holland Stiftung veranstalten vom 2. bis 4. Oktober zusammen mit Hamburger Stadtteilinitiativen, Maker- und Hackerspaces und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der Region die ersten Digital Independence Days in Hamburg. Euch erwartet ein Programm rund um digitale Unabhängigkeit: Messenger, Office-Programm, oder die eigene Cloud.

Alle Infos unter didays.de

Mitmachen!

Wir laden alle Hamburger Stadtteil-Initiativen, Linux-Stammtische, Repair-Cafes und Aktivisty ein, sich zu beteiligen! Alle Infos findet ihr in der Einladung für Gruppen.

by stb at July 10, 2026 10:00 AM

Netzpolitik.org

Studie zu Plattformökonomie: Keine fairen Arbeitsbedingungen bei Bolt, Wolt, Uber und Lieferando

Logos der Plattformen Lieferando, Wolt und Uber Eats auf einem Handy-BildschirmEine Studie hat die Arbeitsbedingungen verschiedener Plattform-Dienste verglichen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Silas Stein
Bei der Plattform Lieferando haben sich die Arbeitsbedingungen im Vergleich zum vergangenen Jahr verschlechtert, bei den Plattformen Wolt, Bolt, Uber und Uber Eats sind sie gleichermaßen schlecht geblieben. Auf diese Missstände verweist der kürzlich veröffentlichte Fairwork-Bericht.

by Laura Jaruszewski at July 10, 2026 09:45 AM

July 09, 2026

Metalab

Netzpolitik.org

Zur ersten Lesung im Bundestag: Mehr als 167.000 Unterschriften gegen das Überwachungspaket

Zwei Personen stehen in einem Pappkarton; eine mit einer Überwachungskamera, die andere mit einem übergroßen Kopf übergestülpt. Um sie herum Protestierende.Zur Petitionsübergabe nur aus Pappmaché erschienen: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). – Alle Rechte vorbehalten: Chris Grodotzki / Campact
Die Gesetzentwürfe zu digitalen Befugnissen für Sicherheitsbehörden haben im Bundestag viel Kritik eingesteckt. Wer will, kann mit einer Petition und E‑Mail-Aktion den Gegenwind verstärken.

by Rika Baack at July 09, 2026 03:59 PM

Smart Glasses: Meta plant offenbar noch invasivere Überwachungsbrille

Werbeplakat an einer Bushaltestelle mit der Aufschrift 'The biggest advance in pervert technology since the trenchcoat' und einem Bild von einer Brille mit dem Text 'Hey Meta, start filming' sowie dem Schriftzug 'AI glasses | Meta'Fake-Werbeplakat an einer Bushaltestelle. – Alle Rechte vorbehalten: Everyone Hates Elon
Während sich Datenschutzbehörden in Europa gerade erst in Stellung bringen gegen die Überwachungsbrillen, entwickelt Meta offenbar schon an einer Brille, die dauerhaft aufzeichnet. Doch es regt sich immer mehr Protest gegen die übergriffige Technologie.

by Markus Reuter at July 09, 2026 03:21 PM

EU-Parlament: Freiwillige Chatkontrolle geht mit Verfahrenstrick durch

Parlamentspräsidentin Roberta Metsola blickt durch ein Guckloch.EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola (EVP) setzt sich dafür ein, dass Online-Dienste freiwillig in unverschlüsselte Inhalte ihrer Nutzer:innen schauen dürfen. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / newspix
Eigentlich hat das EU-Parlament wiederholt die anlasslose Überwachung im Internet abgelehnt. Mit einem außergewöhnlichen Manöver gelang es der konservativen Parlamentspräsidentin Metsola, eine umstrittene Ausnahmeregelung dennoch durchzuboxen.

by Tomas Rudl at July 09, 2026 12:55 PM

Junge Menschen schützen: Warten aufs Sofortprogramm

Ein Grundschüler lässt seinen Kopf auf dem Tisch ruhen; das Gesicht ist nicht zu sehen."Jede Schule soll über mindestens eine medienpädagogisch qualifizierte Ansprechperson verfügen", empfehlen die Expert*innen. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Sven Simon; Bearbeitung: netzpolitik.org
56 Empfehlungen haben Fachleute für Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Sie fordern ein Sofortprogramm. Die Kommunen loben die Ideen, aber fragen sich, wer das bezahlen soll. Das Familienministerium will noch nicht über Geld sprechen.

by Sebastian Meineck at July 09, 2026 11:27 AM

Datenaustausch über psychisch Erkrankte: Welche Bundesländer ihre Gesetze ändern wollen

Flur auf der Akutstation der Klink fuer Psychiatrie der Charite in Berlin.Die meisten Menschen kommen freiwillig in eine psychiatrische Klinik. Zwangseinweisungen und anderes regeln die PsychKGs der Länder. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / IPON
Damit die Polizei Daten über psychisch Erkrankte von Kliniken bekommen kann, haben einige Bundesländer neue Regeln erarbeitet. Eine Umfrage zeigt: Weitere könnten bald nachziehen.

by Anna Biselli at July 09, 2026 06:04 AM

July 08, 2026

Netzpolitik.org

Gegenwind wird stärker: SPD-Fraktion gegen De-facto-Abschaffung der Informationsfreiheit

Ein Berg aus Akten.Bislang können Bürger:innen (fast) alle Akten des Staates anfordern. (Symbolbild) – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Wesley Tingey
Die Pläne des Koalitionsausschusses, die Informationsfreiheit faktisch abzuschaffen, geraten immer mehr ins Wanken. Nach großen Teilen der Zivilgesellschaft und den zuständigen Behörden stellen sich nun auch die SPD-Bundestagsabgeordneten dagegen. Wir veröffentlichen ein Positionspapier der SPD-Fraktion im Volltext.

by Markus Reuter at July 08, 2026 12:31 PM

Bundeserprobungsgesetz: Im Namen der Innovation, ohne demokratische Kontrolle

Ralph Brinkhaus im BundestagRalph Brinkhaus hat die Parlamentsinitiative fürs Bundeserprobungsgesetz mit angestoßen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Nach dem Motto „Ausprobieren statt Abwarten“ brachte die Bundesregierung ein Gesetz durchs Parlament, mit dem die öffentliche Verwaltung neue Technologien testen darf. Die große Koalition hofft, so die Verwaltungsdigitalisierung anzukurbeln. Doch das Reallabore-Gesetz widerspricht demokratischen Grundsätzen, wissenschaftlichen Standards und dem Prinzip der Transparenz.

by Esther Menhard at July 08, 2026 10:47 AM

digitalcourage

Organisatorische Geschäftsführung (m/w/d) – in unserer Doppelspitze

Organisatorische Geschäftsführung (m/w/d) – in unserer Doppelspitze
Digitalcourage sucht
Melanie Lübbert
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Das Team mit einzelnen Buchstabenschildern, die das Wort Digitalcourage bilden.

by Melanie Lübbert at July 08, 2026 10:06 AM

Netzpolitik.org

Videoanalyse für die Bundespolizei: Bahnhofs-Kameras sollen Menschen und ihr Verhalten erkennen

Ein belebter Bahnhof, eine Person ist mit einem roten Rechteck markiert.Software soll auf Bahnhofs-Kameras Menschen identifizieren, ihr Verhalten einordnen und sie über mehrere Kameras hinweg verfolgen. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Preston Foster, Montage netzpolitik.org
Exzess bei KI-Befugnissen: Nun soll die Bundespolizei auch noch Videobilder in Echtzeit analysieren. Per Änderungsantrag erweitert die schwarz-rote Koalition die geplante automatisierte Überwachung massiv. Das Gesetz soll schon am Freitag im Bundestag beschlossen werden.

by Martin Schwarzbeck at July 08, 2026 07:34 AM

July 07, 2026

CCC Koeln

Abschlussveranstaltung des u23-Projekts 2026

Am Donnerstag, den 9. Juli 2026, reflektieren wir ab 20 Uhr mit den Teilnehmenden über das diesjährige u23.

by Oro, Shy, ninguém, tired at July 07, 2026 07:47 PM

digitalcourage

Informationsfreiheitsgesetz soll faktisch abgeschafft werden

Informationsfreiheitsgesetz soll faktisch abgeschafft werden
Breites Bündnis warnt
Max Hampel

Offener Brief an die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium und die Bundestagsabgeordneten im Innenausschuss: „Hände weg vom IFG! – Retten Sie die Informationsfreiheit” 

Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,
sehr geehrter Herr Bundesminister des Innern,
sehr geehrte Mitglieder des Innenausschusses im Bundestag,

die vom Koalitionsausschuss geplanten Änderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) bedeuten einen massiven Rückschritt für die gesellschaftlichen Freiheitsrechte und alarmieren uns zutiefst.

In Zeiten wachsenden Misstrauens gegenüber Politik und staatlichen Institutionen will die Regierungskoalition eines der wichtigsten Transparenzinstrumente der Bundesrepublik de facto abschaffen. Das IFG ermöglicht seit 20 Jahren, dass Korruption und Machtmissbrauch konsequent aufgedeckt werden. Sollten die geplanten Anpassungen von Ihnen umgesetzt werden, so wäre das nicht nur das Aus für einen Großteil der IFG-Anträge, sondern auch ein fataler Einschnitt in die Pressefreiheit in Deutschland.

Im Koalitionsvertrag von 2025 hatten Union und SPD noch vereinbart, das IFG „mit einem Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger und Verwaltung“ zu reformieren. Der jetzige Beschluss kehrt dieses Versprechen ins Gegenteil: Kein einziger der angekündigten Punkte verspricht einen Mehrwert für die Bevölkerung, jeder von ihnen bedeutet einen massiven Rückschritt für die Informationsfreiheit. Als breites Bündnis aus 110 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Vereinen, Projekten, Verbänden und Medien fordern wir Sie dazu auf: Stoppen Sie diese Pläne! Schützen Sie das IFG und die Informationsfreiheit in ihrer heutigen Form!

Der Beschluss von Union und SPD sieht vor, künftig nur noch IFG-Anträge mit einem nachgewiesenen „berechtigten Interesse“ zuzulassen und zivilgesellschaftliche Organisationen, Pressevertreter:innen sowie Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft oder Unionsbürgerschaft auszuschließen. Behörden könnten Anträge über weitere Bereichsausnahmen noch leichter ablehnen, Namen von allen Behördenmitarbeiter:innen – auch in leitenden Funktionen – sollen konsequent geschwärzt werden. Künftig wären fast alle Anträge nicht mehr zulässig und die verbleibenden könnten zu massiven Kosten für die Antragstellenden führen oder wichtige Informationen vorenthalten. Das Resultat: Das Ende der Informationsfreiheit.

Unter dem Vorwand des „Bürokratierückbaus“, der „staatlichen Resilienz“ und dem Schutz Kritischer Infrastruktur wird das Informationsfreiheitsgesetz ausgehöhlt. Dabei gilt bereits heute: Die bestehenden Regelungen ermöglichen es Behörden, sensible Sicherheitsinformationen zu schützen. Die Argumente der Bundesregierung, eingebettet in Wachstumsmaßnahmen, wirken daher vielmehr wie ein Deckmantel, um ein für die Verwaltung und Politik unbequem gewordenes Recht loszuwerden.

Die Zahlen zeigen: Die Koalitionsparteien arbeiten hier gegen den Willen der Bürger*innen. 

  • Ein Großteil der Bevölkerung (83 %) wünscht sich laut einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundes mehr proaktive Transparenz und Informationsfreiheit der Behörden.
  • Hunderttausende stellten sich während der Koalitionsverhandlungen 2025 in einer Petition gegen den Angriff auf das IFG und konnten diesen abwehren. 

Sollten die Regierungspläne wie geplant umgesetzt werden, würde Millionen Bürger*innen sowie Journalist*innen und Organisationen das Recht auf Informationsfreiheit verwehrt. Darunter leiden werden: faktenbasierte Berichterstattung, öffentliche Kontrolle, das zivilgesellschaftliche Engagement sowie das Vertrauen in die Politik. Die Demokratie braucht ein starkes IFG!

Wir als Bündnis aus 110 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Vereinen, Projekten, Verbänden und Medien fordern Sie daher auf: Stoppen Sie die Pläne zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes und schützen Sie die Transparenz für alle!

abgeordnetenwatch
Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. (ABNR)
AlgorithmWatch
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, Landesverband Berlin – ADFC Berlin eV.
Allianz “Rechtssicherheit für politische Willensbildung”
Amnesty International
anna elbe - Weitblick für Hamburg
Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V.
attac Deutschland
betterplace lab gGmbH
BLUE 21 e.V.
BUND - Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V.
BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)
Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel - KOK e.V.
BUNDjugend Bayern
Bürger*innenInitiative A100 (BI A100)
Bürgerbewegung Finanzwende e.V.
Campact e.V
Cannabis Verband Deutschland
Center for Democracy and Information Integrity
chaos computer club e.V
Cinematographinnen
Climate+Tech Think-tank für Klima und Resilienz
codetekt e.V. - mit Nachrichtenkompetenz gegen Desinformation!
Coordination gegen BAYER-Gefahren
D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt
Democracy International e.V.
Der Freitag
Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit e.V.
Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di
Deutsche Umwelthilfe
Deutscher Fundraising Verband e.V.
Deutscher Journalisten-Verband e.V.
Deutscher Naturschutzring (DNR)
Deutsches Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen e.V.
die tageszeitung (taz)
Digitalcourage e.V.
Digitale Gesellschaft e.V.
ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights)
Europäisches Zentrum für Presse und Medienfreiheit (ECPMF)
FEMNET
FIAN Deutschland e.V.
Filmzirkel Hannover
foodwatch
Forum Fairer Handel
Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)
Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V.
Forum Umwelt & Entwicklung
FragDenStaat
Frauen Aktiv Contra Tabak e.V.
Fridays for Future Deutschland
futur eins e.V.
Gesellschaft für Klima und Demokratie e.V.
Global Policy Forum Europe
Green Legal Impact Germany e.V.
Greenpeace e.V.
GRÜNE LIGA e.V.
Humanistische Union e.V.
Initiative Offene Gesellschaft e.V.
INKOTA Netzwerk e.V.
innn.it e.V.
Innovationsverbund Öffentliche Gesundheit e.V.
Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, IFT-Nord gGmbH
Interface Tech analysis and policy ideas for Europe e.V.
Internationale Vereinigung Intergeschlechtlicher Menschen - Organisation Intersex International Germany e.V.
Jugendpresse Deutschland e.V.
kleindatenverein
KURVE Wustrow e.V.
Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin e.V.
Lausitzer Perspektiven e.V.
LOAD e.V. - Verein für liberale Netzpolitik
LobbyControl
Mehr Demokratie e.V.
NABU (Naturschutzbund Deutschland) e.V.
NACOA Deutschland Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e.V.
Netzwerk Klimajournalismus Deutschland e.V.
Netzwerk Recherche e.V.
Neue deutsche Medienmacher*innen e. V.
Nichtraucherschutzverband Deutschland e.V. (NRSV)
Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. 
Open Parliament TV
openPetition
Paper Trail Media
Politics for Tomorrow / nextlearning e. V.
PowerShift
PRO ASYL Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V.
Pro Rauchfrei e.V.
ProjectTogether gGmbH
QueerScope | Verband der unabhängigen queeren Filmfestivals in Deutschland e.V.
Reporter ohne Grenzen
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV e.V.)
Rettet den Regenwald e.V.
Romero Initiative e.V.
Schrödinger & Katze e. V.
Sea-Eye e.V.
Sea-Watch e.V.
SÜDWIND e.V.
SUPERRR Lab gGmbH
teilensWert e.V.
Transparency International Deutschland e.V.
Umweltinstitut München e.V.
urgewald
Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V.
Verband der Requisite & Set Decoration e.V.
Verein für Natur und Landschaft in Brandenburg e.v.
Verfassungsblog gGmbH
Weltladen Hailer
Werkstatt Ökonomie e.V.
Wikimedia Deutschland
Women Engage for a Common Future (WECF) Deutschland e.V.
zerforschung

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Screenshot vom Offenen Brief „Hände weg vom IFG! Retten Sie die Informationsfreiheit“

by Max Hampel at July 07, 2026 02:22 PM

Netzpolitik.org

Widerstand gegen Beseitigung der Informationsfreiheit: „Keine lästige Pflicht, sondern historische Errungenschaft“

Lars Klingbeil (SPD) und Friedrich Merz (CDU) im GesprächLars Klingbeil (SPD) und Friedrich Merz (CDU) im Gespräch. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Political-Moments
Verbrämt als „Bürokratierückbau“ plant die Regierungskoalition das Plattmachen der Informationsfreiheit. Mehr als hundert Organisationen fordern heute in einem offenen Brief, den tiefen Einschnitt in Transparenzrechte und Pressefreiheit zu verhindern.

by Constanze at July 07, 2026 01:13 PM

Neues aus dem Fernsehrat (115): Sanktionierte Freiheit

Eine Mainzelmännchen-Ampel, alles außer dem roten Signal ist ausgegrautWas wird durch die Sanktionsklausel eingeschränkt? CC-BY 4.0: PantheraLeo1359531, Bearbeitung: netzpolitik.org
Menschen sorgen sich wegen Sanktionsklauseln in Verträgen des ZDF um die journalistische Unabhängigkeit des Senders. Unser Kolumnist schlägt mehrere Maßnahmen vor, wie der Sender sowohl kritische Berichterstattung sichern als auch Mitarbeitende in den USA schützen kann.

by Erik Tuchtfeld at July 07, 2026 11:11 AM

CCC e.V.

Abschaffung der Informationsfreiheit verhindern!

SPD und Union planen, die Informationsfreiheit faktisch abzuschaffen. Dieser Frontalangriff auf die demokratische Kontrolle staatlichen Handelns muss verhindert werden.

by linus at July 07, 2026 09:59 AM

Netzpolitik.org

Staatstrojaner: Hoffnung auf eine Grundsatzentscheidung

EGMRDer Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. CC-BY-SA 2.0: Davide Restivo
Reporter ohne Grenzen klagt beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen den Einsatz von Staatstrojanern durch den BND. Anwalt Niko Härting will erreichen, dass der Gerichtshof den Schutz gegen die mächtigen Hacking-Instrumente verbessert.

by Constanze at July 07, 2026 06:23 AM

Metalab

IT-Crowd: Fairydust.space Maintenance (2026-07-13 19:00:00)

IT-Crowd: Fairydust.space Maintenance (2026-07-13 19:00:00)

July 07, 2026 01:00 AM

July 06, 2026

Netzpolitik.org

Internet nach Erdbeben-Katastrophe: „Der Zugang zu Informationen ist eine Frage von Leben und Tod“

Ein leicht unscharfes Foto in einem bergigen Dorf, im Vordergrund ein Schild mit der Aufschrift „Wifi: Gratis“, im Hintergrund Katastrophenhelfer:innenVenezuela: Kostenloses Internet in den Ruinen soll vor allem Rettungskräfte unterstützen – Alle Rechte vorbehalten: Conexión Segura Y Libre
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela versorgen NGOs die Menschen mit Satelliteninternet und Strom, um Kommunikation zu ermöglichen. Die Regierung lockert ihre Online-Zensur nur teilweise: X ist nach zwei Jahren Blockade wieder erreichbar, dutzende Nachrichtenseiten bleiben gesperrt.

by Anna Ströbele Romero at July 06, 2026 03:05 PM

Heftige Kritik der zuständigen Behörden: Pläne der Bundesregierung führen zu weniger Transparenz und mehr Bürokratie

Dunkle, schwarzr Gittertüen, an denen ein Schild mit der Aufschrift "Closed" stehtUnion und SPD wollen zur Politik hinter verschlossenen Türen zurückkehren. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Masaaki Komori
Die schwarz-rote Koalition behauptet, geplante Einschnitte bei der Transparenz würden der Sicherheit dienen und die Nutzung des IFG erleichtern. Die Informationsfreiheitsbeauftragten von Bund und Ländern widersprechen vehement und warnen: Die Pläne würden Deutschland zurück in die Zeit des „verschlossenen Obrigkeitswissens“ katapultieren.

by Ingo Dachwitz at July 06, 2026 01:38 PM

Bezahlkarten für Geflüchtete: „Das Gegenteil von Inklusion“

Eine Übersetzungs-App. Output: "Sie machen uns das Leben so schwer wie möglich, in allen Bereichen"Betroffene der Bezahlkarte haben Alexandra Keiner auch mit Hilfe von Übersetzungs-Apps von ihren Schicksalen berichtet. – Alle Rechte vorbehalten: privat
Kein Online-Shopping, kein Flohmarkt-Besuch: Das Leben mit Bezahlkarte ist teuer und fremdbestimmt, berichtet Alexandra Keiner. Die Soziologin am Weizenbaum-Institut erforscht, wie Migrant*innen durch Finanzinfrastruktur kontrolliert werden. Sie sagt, die Bezahlkarte könne bald auch anderen Gruppen drohen.

by Martin Schwarzbeck at July 06, 2026 12:28 PM

AfD-Parteitag in Erfurt: Die Angst vor dem faschistischen Überwachungsstaat

Polizei mit Helmen vor Wasserwerfer.Die Thüringer Polizei erhielt Unterstützung aus dem ganzen Bundesgebiet. Hubschrauber und Wasserwerfer sind mit Kameras bestückt. CC-BY-SA 4.0: Timothy Froh
Bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt ging es auch um drohende KI-Überwachung. Viele Protestierende fürchten sich davor, dass Videoanalysen und Megadatenbanken Nazis in die Hände fallen. Bereits jetzt ist das Tech-Arsenal beeindruckend, mit dem die Polizei die Rechten absichert.

by Denis Glismann at July 06, 2026 06:36 AM

CCC e.V.

Blinkenlights mit Balkonsolar

Der CCC warnt vor gefährlichen Sicherheitslücken, die Solaranlagen-Kunden von Hoymiles betreffen. Die angeblich geheimen Schlüssel zur Steuerung der Anlagen sind komplett ungeschützt. Das chinesische Unternehmen Hoymiles stellt sich bisher taub.

by erdgeist at July 06, 2026 01:01 AM

July 05, 2026

CCC Dresden

Di­gi­tal In­de­pend­ence Day

Datum
Sonntag, 2. August 2026 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort
HQ, /proc, Zentralwerk, Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Wir laden zu Digitaler Unabhängigkeit ein. Fragen und Notizen

Warum eigentlich? Ein unterhaltsamer Erklärungsversuch, in der Besetzung einige Trockennasenaffen und ein lyrisches Känguru.

Bringt eure Fragen mit, wir unterhalten uns gerne über Lösungen. Angefangen bei vertraulicher Kommunkation, über die Vorteile von Freier Software bis hin zur Abwägung welche Mittel für die Einzelnen passen und wie schrittweise mehr Unabhängigkeit von Staaten und Konzernen erreicht werden kann.

Wir sind euch zu weit weg? Dieses Angebot gibt es auch an anderen Orten.

by CCC Dresden (mail@c3d2.de) at July 05, 2026 01:37 PM

July 04, 2026

Metalab

Linux Café (2026-07-10 15:30:00)

Linux Café (2026-07-10 15:30:00)

July 04, 2026 05:00 PM

MetaRave09 Review (2026-07-22 20:30:00)

MetaRave09 Review (2026-07-22 20:30:00)

July 04, 2026 05:00 PM

CCC Berlin

Netzpolitik.org

KW 27: Die Woche, in der wir Vertrauen vermisst haben

– : Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
Die 27. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 12 neue Texte mit insgesamt 120.074 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.

by Anna Biselli at July 04, 2026 04:52 AM

July 03, 2026

Netzpolitik.org

Frühere Staatstrojaner-Untersuchungen der EU: Ausschussmitglied mehrfach mit Pegasus-Software infiziert

Stelios Kouloglou bei einer Anhörung: Er sitzt an einem halbrunden Tisch und dreht sich um in Richtung der Kamera.Stelios Kouloglou nahm an zahlreichen Anhörungen des PEGA-Ausschusses teil – offenbar mit Spion in der Hosentasche. (Archivbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Depositphotos
Ein Mitglied des EU-Komitees zur Untersuchung von Staatstrojaner-Einsätzen in der EU wurde mehrfach selbst ausspioniert — während der Ermittlungen.

by Rika Baack at July 03, 2026 02:33 PM

Vereinte Nationen: „Wir können nicht mehr sagen, wir hätten von nichts gewusst“

UN-Generalsekretär António Guterres hält eine Rede, hinter ihm sind Nationalflaggen aufgestellt.UN-Generalsekretär António Guterres betont, dass die Mitgliedsstaaten ohne gemeinsame Regeln jede Kontrolle über KI verlieren. (Archivbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Pacific Press Agency
Der KI-Expertenrat der UN hat den ersten globalen Wissenschaftsbericht zu Künstlicher Intelligenz vorgelegt. Er zeigt: Regulierung kann mit der rasanten Entwicklung von KI nicht Schritt halten.

by Rika Baack at July 03, 2026 10:07 AM

Staatliche Transparenz: Angriff auf Informationsfreiheit sorgt weiter für heftige Kritik

Berg im NebelSo transparent wird die Sicht auf den Staat, wenn es nach der Bundesregierung geht. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Federico Bottos
Die Bundesdatenschutzbeauftragte hält die Pläne der Bundesregierung für „undemokratisch“, Journalisten warnen vor einem Vertrauensverlust. Sie verweisen zudem auf Machenschaften von Koalitionspolitikern, die nur dank des Informationsfreiheitsgesetzes ans Licht kamen.

by Markus Reuter at July 03, 2026 08:44 AM

Software zur Überwachung Berlins ausgewählt: Verhaltensscanner am Kotti startet noch im Sommer

Eine Installlation mit Postern auf denen Augenpaare abgedruckt sind und die an der Hochbahn-Station Kottbusser Tor hängen, Schriftzug scheint spiegelverkehrt durchs Glas.Kottbusser Tor – Kreisverkehr (+U-Bahn-Station) unter Beobachtung. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Mikolas Voborsky
Die Berliner Polizei hat sich für eine Verhaltensscanner-Software entschieden. Die automatisierte Überwachung des öffentlichen Raums soll noch in diesem Quartal am Kottbusser Tor starten. Später soll das System auch an weiteren hochfrequentierten Orten das Verhalten von Passant*innen analysieren.

by Martin Schwarzbeck at July 03, 2026 06:07 AM

July 02, 2026

CCC Dresden

Chaos-Talks anschauen

Datum
Montag, 6. Juli 2026 um 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Ort
HQ, /proc, Zentralwerk, Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Deutsch

Gemeinsames schauen von aufgezeichneten Vorträgen von media.ccc.de, und ggf. anschließendem Austausch.

Modus: Beamer und Leinwand sind aufgebaut, wir sammeln ein paar Vorschläge für Vorträge, und schauen dann was 1. für möglichst alle passt und 2. davon dann am meisten Zuspruch findet.
Und machen das so lange wie wir Lust haben.

English

Watching recorded talks from media.ccc.de, maybe discussion afterwards.

Modus: Beamer and screen are set up. Together we collect some suggestions for talks, and then watch what 1. everyone can agree to and 2. from this, what has the highest "I want to see this!" score.
And do it as long as we like to.

by CCC Dresden (mail@c3d2.de) at July 02, 2026 07:00 PM

Netzpolitik.org

Interne Dokumente: EU-Staaten wollen Chatkontrolle-Zombie zurückbringen

Außenminister Constantinos Kombos, Präsident Nikos Christodoulidis, stv. Europa-Ministerin Marilena Raouna.Abschlusszeremonie der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft. – Alle Rechte vorbehalten: Zyprische EU-Ratspräsidentschaft
Die EU-Staaten wollen ein totes Gesetz zur freiwilligen Chatkontrolle zurückbringen. Im EU-Parlament regt sich Widerstand. Die Verhandlungen zur dauerhaften Chatkontrolle-Verordnung gehen in die Sommerpause. Wir veröffentlichen eingestufte Verhandlungsdokumente.

by Andre Meister at July 02, 2026 02:56 PM

Informationsfreiheit: Schwarz-Rot plant Frontalangriff auf Journalismus und Transparenz

Vier Personen stehen an Rednerpulten vor den Flaggen der Europäischen Union und Deutschlands, drei Männer und eine Frau, die Frau trägt einen roten BlazerWollen die Informationsfreiheit schleifen: der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Bundeskanzler Friedrich Merz, Arbeitsministerin Bärbel Bas und Finanzminister Lars Klingbeil auf der heutigen Pressekonferenz. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Mike Schmidt
Die Spitzen von Union und SPD wollen die Informationsfreiheit massiv einschränken. Die Zivilgesellschaft zeigt sich entsetzt und spricht vom „schwersten Angriff auf staatliche Transparenz“.

by Daniel Leisegang at July 02, 2026 12:52 PM

CCC Events

Der 40C3 zieht ums Eck, zieht mit

tl;dr: Der Congress bleibt in Hamburg, zieht aber vom CCH in die Messe. Mit dem Mehr an Platz wollen wir das Gedränge reduzieren und eine Rückkehr zur Dezentralisierung unterstützen. Am besten gelingt uns das, wenn ihr Banden bildet und die neuen Räume für den 40C3 mit uns zusammen gestaltet.

Eine Bestandsaufnahme

Nachdem wir zusammen schon acht Congresse im CCH gerockt haben, müssen wir uns ein paar Realitäten stellen: Der Congress ist aus dem Gebäude deutlich herausgewachsen. Wir sehen das an den Menschen, die gerne mitmachen wollen, aber kein Ticket bekommen oder – wenn sie eins ergattern konnten – für ihre Installationen oder Projekte keinen Raum auf der Veranstaltung finden. Kurzum: Wir haben das CCH durchgespielt und erfolgreich alle Freiräume beseitigt.

Besonders nach der Corona-Pause hat uns das Haus wertvolle Dienste geleistet: Nach den unendlichen Freiheiten in den riesigen Hallen der Messe Leipzig, die eingespielte Teams erforderte, fanden wir im CCH wieder fertige Bühnen, abschließbare Räume am laufenden Bande und all den Luxus vor, den Konferenzgebäude eben so mit sich bringen. Damit konnten wir uns wieder voll auf die Community und Inhalte konzentrieren, ohne von der Logistik überwältigt zu werden. Doch jetzt, wo sich das Muskelgedächtnis in allen Teams wieder regeneriert hat und wir jede Nische des Hauses nutzen, werden auch die Grenzen dieser Location deutlich.

Wir sind in eine Situation übergegangen, wo wir inzwischen mehr verwalten als gestalten und die zwangsläufig zu einer zunehmenden Zentralisierung von Entscheidungen – meist Absagen – führte. Das Chaos ist aber großer Fan der Dezentralisierung und all unsere Events leben von neuen und erfahrenen Teilen der Community, die Gestaltungsideen und Heißhunger auf ein Verwirklichungserlebnis mitbringen. Diesen wichtigen Impulsen von innen und außen konnten wir zunehmend schwerer angemessenen Raum geben.

Der Congress blitzt und blinkt inzwischen an allen Ecken. Das ist geil und wer Lust hat, kann sich ein Erlebniskontingent für Monate an nur vier Tagen druckbetanken. Doch gleichzeitig blitzt und blinkt der Congress an allen Ecken. Das ist auch belastend, der Platz zum Durchatmen, in Ruhe Zusammensitzen und Pläne Machen ist geschrumpft. Wir sehen, dass die Personendichte pro Kubikmeter auf ein Maß angestiegen ist, das Teile unserer Community zunehmend an ihre Belastungsgrenzen treibt.

Um nach dem Umzug aus der Messe Leipzig die vertrauten und liebgewonnenen Strukturen und Infrastrukturen in der Community halten zu können, die inzwischen schon weit vor dem Congress mit den Füßen tappeln, mussten wir zuletzt überall zurechtstutzen: Weniger Vortragssäle, weniger Ruheräume, weniger Partyfläche und eine Lounge ein Stück weit entfernt.

Wo jetzt weiter?

Schon in den letzten Jahren haben wir uns daher nach Kandidaten für eine frische Congress-Erfahrung umgesehen, die sich alle am CCH messen lassen müssen, und für den 40C3 haben wir uns nun entschieden: Wir ziehen in die Hallen der Messe Hamburg gleich ums Eck.

Wir haben Hamburg als Ort liebgewonnen und wollen da bleiben. Praktischerweise befindet sich die Hamburger Messe mitten in der Stadt, wir könnten aus dem CCH bereits draufgucken und können auf erprobte Infrastruktur in Laufweite zurückgreifen. Anreise, Unterkünfte, Nahrungsbeschaffung: Ihr kennt euch bereits bestens aus. Orgastrukturen, Logistikerfahrung, Support-Kollektive: Wir kennen uns bereits bestens aus.

Gleichzeitig wollen wir die in der Messe Leipzig reichlich gesammelten Erfahrungen nutzen, um das beste aus dem neuen Ort zu machen. Dabei denken wir, in der Messe Hamburg das Beste aus beiden Welten zu haben: die radikale Freiheit und die Infrastruktur-Vorteile der zentralen Lage.

Unsere Lehren aus Leipzig

Wir ziehen dabei nicht einfach nur in größere Hallen, wir haben dabei einen riesigen Erfahrungsschatz aus drei Jahren Leipzig im Gepäck, wie man den Herausforderungen nackter und grauer Messehallen kreativ begegnet. Denn da ihr den Charakter des Congress’ kennt, wisst ihr auch, dass wir nackte Wände als einen „nur noch nicht ausreichend gestalteten Rahmen“ betrachten.

Genauso wollen wir die Hallen für euch schon vorstrukturieren und nicht einfach nur befüllen. Wir schaffen bewusst Kieze, die einerseits Geborgenheit, aber gleichzeit die Freiheit geben, beim Umherwandern der Community in all ihren Facetten zu begegnen, ohne sich in den Hallen verloren zu fühlen. Wir wollen nicht einfach nur „mehr Platz“, sondern bewusst angebotene Freiräume schaffen, diese aber mit Rahmen gebender Infrastruktur anreichern.

Obwohl die Messe mit noch viel mehr Hallen und somit mehr Platz zum Austoben lockt, wollen wir zunächst bewusst nicht alle Hallen bespielen, sondern sehr behutsam wachsen, um den Congress atmen zu lassen, den Geist unserer Community zu bewahren und dabei sowohl dem Druck durch die Personendichte als auch den Druck durch die Ticketzahlen maßvoll gerecht zu werden. Denn seien wir ehrlich: Einfach nur mehr Teilnehmerinnen willkommen zu heißen, macht noch keine Community aus.

Wir wissen, dass „mehr Raum“ auch „mehr Wege“ bedeuten kann und wollen dafür sorgen, dass jeder Weg ein Erlebnis wird, indem es überall Platz zum Hinsetzen, Treffen, Ausruhen und Austauschen geben wird.

Wir verstehen die Messe nicht als Ziel, sondern als Leinwand für unsere Ideen.

Was uns winkt

Eins der Kernziele des Umzugs ist, der gesamten Community einen viel größeren Spielplatz hinzustellen: Von verwinkelten Nischen bis zu riesigen, unbespielten Flächen gibt es alles, was unsere dezentralen Gruppen begehren. Und von der einzelnen Lötstation bis zur Speakers’ Corner, vom Habitat bis zum Projekttisch, vom Erfa-Karaoke zum Bobbycar-Rennen ist es nun an euch, aus Teilnehmerinnen begeisterte Komplizen zu machen, die wir im nächsten Jahr wieder – und dann als Engel und Nachwuchshackerinnen begrüßen können.

Und dabei wird der Congress im Kern bleiben, was er ist: Verkaufsbüdchen, Bauchläden mit Gratisproben und Marketing-Schwadrone werdet ihr weiterhin vergeblich suchen und alle kreativen Displays – außer Werbetafeln – sind willkommen.

Dabei freuen wir uns, dass mit dem Platzangebot auf der Messe der Platzbedarf der zentralen Orga nicht weiter mit dem der Dezentralen konkurriert: Durch mehr Bühnen bekommt einerseits das Hauptbühnenprogramm mehr Luft und kann ein breiteres Themenfeld abdecken. Gleichzeitig können sich Habitate wieder Freiräume erobern und eigene Spaces gestalten, räumlich wie auch – ganz wichtig – inhaltlich mit eigenem Programm voller Workshops, Vorträge und Party.

Die ehrenamtlichen Teams, die in den letzten Jahren in der Zwangsjacke Ballett tanzen mussten, bekommen Entfaltungs- und Rückzugsräume, um nicht auszubrennen. Und schließlich wird es viel mehr Freiräume für Kunst, Kultur, offizielle und inoffizielle Disco geben.

Möglich machen

Unsere Veranstaltungen offen und zugänglich zu halten, bedeutet für uns nicht einfach nur, die Kontingente im Ticketverkauf aufzublasen. Wir sind uns bewusst, dass klassische Fachmesse-Preise für viele von uns nicht erschwinglich sind. Da wir die Mischung in unserer Community als unendlich wertvoll empfinden, haben wir über Jahre durch eine Kombination von Friends- und Solidaritäts-Tickets den einzigartigen Spirit des Congress’ bewahren können.

Deshalb war für uns von Anfang an klar, dass ein Wechsel in die Messe keine höheren Eintrittspreise nach sich ziehen darf. Aus diesem Grund haben wir in harten Verhandlungen mit der Messe Konditionen erkämpft, aus denen heraus der Umzug keine Preissprünge nach sich zieht. Wir können somit räumlich wachsen, ohne die Kosten dafür an die Community weitergeben zu müssen.

Dies vorausgeschickt: Nachdem wir in den letzten Jahren alles daran gesetzt haben, die Teuerung abzufedern und nicht an euch weiterzugeben, ist dieser Spielraum inzwischen weitgehend ausgeschöpft. Über die Inflation hinaus werden wir den Eintritt aber nicht erhöhen.

Und nun los: Bereitet euch schon jetzt darauf vor, wieder mehr mitgestalten zu können. Sucht und bildet Banden, die auf dem Congress mit eigenen Kiezen, Projekten, Aktionen, Ständen und glorreichem feinen Fug glänzen wollen.

Später im Verlaufe des Jahres werden wir, wie gewohnt, Calls for Participation für die Bildenden Künstler, DJs, VJs, Bands, Workshops, Engel und Vortragende öffnen. Aber wer jetzt schon Ideen für sein Habitat hat und mit dem Mehr an Platz etwas Aufregendes gestalten will: meldet euch bei uns unter 40c3-assemblies@cccv.de!

Image CC BY-SA 4.0 Mitch Altman

July 02, 2026 12:00 PM

Netzpolitik.org

Gefahren von Alterskontrollen: Die Expert*innen verheddern sich

Nadine Schön, Karin Prien, Olaf KöllerDie Co-Vorsitzenden der Expert*innen-Kommission Nadine Schön (links), Olaf Köller (rechts) mit CDU-Familienministerin Karin Prien (mittig). – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO/epd; Bearbeitung: netzpolitik.org
Müssen Menschen im Netz künftig ihr Alter nachweisen oder nicht? Bei dieser Frage verstricken sich die vom Familienministerium einberufenen Expert*innen in Widersprüche. Der drohenden Massenüberwachung setzen sie wenig entgegen. Eine Analyse.

by Sebastian Meineck at July 02, 2026 09:03 AM

July 01, 2026

CCC Dresden

Di­gi­tal In­de­pend­ence Day

Datum
Sonntag, 5. Juli 2026 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort
HQ, /proc, Zentralwerk, Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Wir laden zu Digitaler Unabhängigkeit ein. Fragen und Notizen

Warum eigentlich? Ein unterhaltsamer Erklärungsversuch, in der Besetzung einige Trockennasenaffen und ein lyrisches Känguru.

Bringt eure Fragen mit, wir unterhalten uns gerne über Lösungen. Angefangen bei vertraulicher Kommunkation, über die Vorteile von Freier Software bis hin zur Abwägung welche Mittel für die Einzelnen passen und wie schrittweise mehr Unabhängigkeit von Staaten und Konzernen erreicht werden kann.

Wir sind euch zu weit weg? Dieses Angebot gibt es auch an anderen Orten.

by CCC Dresden (mail@c3d2.de) at July 01, 2026 11:42 PM

Netzpolitik.org

Gesetzentwurf zu KI bei Asyl- und Visumsverfahren: „Da sollten die Alarmglocken schrillen“

Dieses Bild zeigt eine Person mit orangefarbenen Haaren, die mit einer großen, abstrakten digitalen Spiegelstruktur interagiert. Die Struktur besteht aus Quadraten in verschiedenen Grün-, Orange-, Weiß- und Schwarztönen, die so zusammengesetzt sind, dass sie die Gestalt der Person widerspiegeln. Die Hand der Person ist ausgestreckt, als würde sie auf die Spiegelstruktur zeigen oder mit ihr interagieren. Hinter der Struktur sind orangefarbene Ströme aus Binärcode (Nullen und Einsen) zu sehen, die auf das digitale Raster zuströmen.Welche Rolle sollen automatisierte Systeme in Asyl- und Visumsverfahren spielen? CC-BY 4.0: Yutong Liu & Kingston School of Art
Das Innenministerium will Behörden erlauben, automatisierte Systeme mit Daten aus Asyl- und Aufenthaltsverfahren zu trainieren. Dabei geht es nicht nur um das BAMF oder Ausländerbehörden, sondern auch um die Polizei. Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf.

by Anna Biselli at July 01, 2026 12:04 PM

June 30, 2026

CCC Dresden

Home Automation Treffen

Datum
Dienstag, 28. Juli 2026 um 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort
HQ, /proc, Zentralwerk, Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Wir wollen uns treffen und über Home-Assistant, ESPHome, Zigbee, ESP32, MQTT, Thread, Matter etc. und deren Integration miteinander, aber auch Home Automation im Allgemeinen sprechen und uns über verschiedene Lösungen, Produkte und Automatisierungen austauschen.

Zwischen den Treffen chatten wir oft in Matrix: #home-automation:c3d2.de bzw. XMPP: home-automation@chat.c3d2.de

by CCC Dresden (mail@c3d2.de) at June 30, 2026 09:56 PM

Metalab

c3w orga stuff (2026-07-02 18:30:00)

c3w orga stuff (2026-07-02 18:30:00)

June 30, 2026 08:00 PM

Netzpolitik.org

Millionendeal mit Überwachungsfirma: Regierung in Österreich will Menschen mit illegalen Daten orten können

Porträt von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP); eine rote Stecknadel symbolisiert StandortdatenHaben Handy-Standortdaten Begehrlichkeiten bei Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) geweckt? – Porträt: IMAGO / photonews.at; Grafische Elemente: Pixabay; Montage: netzpolitik.org
Das Werkzeug Webloc soll Menschen anhand ihrer Handy-Standorte ausspionieren können. Zu den bislang bekannten Kunden gehören die US-Abschiebemiliz ICE und die abgewählte Orbán-Regierung in Ungarn. Jetzt ist klar: Auch Österreich hat zugegriffen.

by Sebastian Meineck at June 30, 2026 04:01 PM

Cyber-Sklaverei in Scam-Fabriken: „Wer dem Tiger entkommt, trifft auf das Krokodil“

Aus Scam-Fabriken befreite Menschen harrten im Januar 2026 wochenlang vor der indonesischen Botschaft in Phnom Penh aus - in der Hoffnung endlich heimreisen zu dürfen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Anadolu Agency
Kambodscha meldet, Hunderte von Scam-Fabriken geschlossen zu haben. Berichte von Amnesty International, der UN und Interpol widersprechen dieser Darstellung und zeigen, was tatsächlich mit den Zwangsarbeiter:innen geschieht.

by Denis Glismann at June 30, 2026 03:08 PM

June 29, 2026

Metalab

Godot Usergroup (2026-08-10 18:00:00)

Godot Usergroup (2026-08-10 18:00:00)

June 29, 2026 09:00 PM

Netzpolitik.org

Bargeld-Verordnung: Wie die EU die Rolle des Bargelds stärken will

Schild vor einer Trempe von eime Restaurant: Cards only-Hier nur bargeldlosParlament und Mitgliedstaaten wollen solche Schilder wirkungslos machen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Sven Simon
Mit der Einführung des Digitalen Euro versprechen die EU-Institutionen, auch das Bargeld zu stärken. Parlament und Mitgliedstaaten wollen etwa „No Cash“-Schilder wirkungslos machen. Damit reagieren sie auch auf Kritik von Bargeld-Befürworter:innen.

by Leonhard Pitz at June 29, 2026 03:27 PM

CCC Dresden

pentaradio24: Elektroschwuppdizität

(((pentaradio))

Passend zur Hitzewelle präsentieren wir die heißesten Themen des Monats Juni, von einem Leak von OnlyFans-Nutzerdaten bis zur wunderschönsten Sicherheitslücke aller Zeiten. Google wird für Aussagen ihrer LLMs in die Haftung genommen, während wir die philosophische Debatte vorantreiben, ob ein LLM ein Bewusstsein haben kann. Auf Basis der Livesendung vom 23. Juni 2026.

Shownotes:

by CCC Dresden (mail@c3d2.de) at June 29, 2026 12:13 AM

June 28, 2026

Netzpolitik.org

Breakpoint: Who’s your Big Brother?

Eine Nahaufname der Kameralinse der smarten Brille von Meta. In der Mitte der Linse ist ein roter Punkt.Kleiner Sucher vom Großen Bruder: Metas "Smart Glasses". – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / MiS, Bearbeitung: netzpolitik.org
Überwachung macht Spaß, wenn man es selbst tut. Mit dem Gefühl, Kontrolle über Andere zu haben, vermarkten Großkonzerne ihre neuen Überwachungssysteme für den privaten Gebrauch. Doch was der Sicherheit oder Unterhaltung Einzelner dienen soll, schadet der Sicherheit und Freiheit von uns allen.

by Carla Siepmann at June 28, 2026 06:21 AM

June 27, 2026

Netzpolitik.org

KW 26: Die Woche, in der die Politik vor eine Wahl gestellt wird

– : Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
Die 26. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 145.481 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.

by Daniel Leisegang at June 27, 2026 07:06 AM