– : Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
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Antifaschismus gibt es in Berlin in vielen Darreichungsformen. – CC-BY-NC-SA 4.0: netzpolitik.orgtl;dr: der CCCHH feiert beim Quartiersfest mit und öffnet sich für alle, die uns immer schon mal kennenlernen wollten!
Am Samstag, den 22.8. feiern wir zusammen mit dem Helenenviertel ein Sommerfest. Der CCCHH ist dabei mit unter anderem:
Kommt einfach hoch in den ersten Stock (zwischen den Treppenhäusern C und D)!
Ceuta, 30. Juli 2026. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO/IMAGO / Anadolu Agency, Bearbeitung: netzpolitik.org

Ist es ein Molotow-Cocktail? Verhaltenserkennung ist für Software schwieriger als für Menschen. – Bild: Picturepest, Lizenz CC-BY 2.0, Bearbeitung: netzpolitik.org


Der Chaos Computer Club Dresden lädt zum alljährigen Hackertreffen unter dem Motto “aufbrechen” ein. Zum 22. mal finden vom 18. bis 20. September 2026 die Datenspuren in Dresden statt.
Lasst uns gemeinsam aufbrechen: Kisten, Systeme und in neue Welten!
Wenn du bereit bist zum digitalen und gesellschaftlichen Aufbrechen, dann komme vorbei zu Talks, Workshops, Musik, Kunst und alles, was du noch zu den Datenspuren beitragen willst. Wir freuen uns drauf!
Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl sorgen Bar und Küfa.
And always remember: All creatures welcome!

Alexander Dobrindt (CSU) und Nina Warken (CDU) auf der heutigen Pressekonferenz. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Political-Moments
Auf vielen Plattformen vergreifen Menschen sich gerne ganz absichtlich im Ton. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: manas rb
Staunen über neue Technologien im Büro (Symbolbild) – CC-BY-SA 4.0: RCA 501 computer (1959): Wikimedia Commons / Bubba73; Bearbeitung: netzpolitik.org






Buchladen Zur schwankenden Weltkugel: Einer der Läden, die von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer vom Buchhandlungspreis ausgeschlossen wurden. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Unternehmen könnten mit Standortdaten Einbrecher*innen suchen (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO/imagebroker; Bearbeitung: netzpolitik.org
Journalist:innen berichten aus Kriegs- und Krisenregionen weltweit, für die sich auch der BND interessiert. (Symbolbild) – CC-BY-SA 4.0: SaporaSkap
Wir wollen uns treffen und über Home-Assistant, ESPHome, Zigbee, ESP32, MQTT, Thread, Matter etc. und deren Integration miteinander, aber auch Home Automation im Allgemeinen sprechen und uns über verschiedene Lösungen, Produkte und Automatisierungen austauschen.
Zwischen den Treffen chatten wir oft in Matrix: #home-automation:c3d2.de bzw. XMPP: home-automation@chat.c3d2.de

Es ist wieder so weit: Der Attraktor packt seine Kisten und fährt nach Hannover!
Am kommenden Wochenende, den 15. und 16. August 2026, sind wir wieder auf der Maker Faire vertreten.
Falls du das Format noch nicht kennst: Die Maker Faire stammt ursprünglich aus den USA und wird dort liebevoll als „The Greatest Show (& Tell) on Earth“ bezeichnet. Sie ist eine einzigartige Mischung aus Wissenschaftsmesse, Jahrmarkt und Zukunftslabor. Hier trifft Technik auf Kreativität, Ingenieurswesen auf Kunst und Wissen auf pure Neugierde.
Mit über 250 Ständen und rund 15.000 Besucherinnen ist die Veranstaltung in Hannover das größte Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation im deutschsprachigen Raum. Ein echtes Highlight für alle Makerinnen, Entwicklerinnen, Bastlerinnen und Familien, bei dem „Anfassen und Ausprobieren“ ganz großgeschrieben wird!
Welche Exponate wir genau im Gepäck haben, bleibt noch eine kleine Überraschung. Aber so viel sei verraten: Unsere Mitglieder*innen haben eine bunte, faszinierende Mischung ausgewählt. Es gibt viel zu entdecken, was die kreative Vielfalt und den Innovationsgeist unseres Maker Spaces in Hamburg widerspiegelt.
Egal, ob du deinen Messebesuch ohnehin schon fest im Kalender stehen hast oder durch diesen Beitrag jetzt spontan Lust auf einen Wochenendausflug bekommst – wir freuen uns, wenn du bei uns vorbeischaut!
Wo du uns findest:
Besuch uns einfach an unserem Stand 136 in der Eilenriedehalle.
Alle weiteren Informationen zum Rahmenprogramm, den genauen Öffnungszeiten im Hannover Congress Centrum (HCC) und natürlich den direkten Weg zu den Tickets findest du auf der offiziellen Website:https://maker-faire.de/hannover/
Wir sehen uns am Wochenende in Hannover!
Die Pläne der Bundesregierung zum Schutz vor Gewalt: Im Strafrecht klar, der Rest etwas schwammig. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / photothek
Die Konkurrenz um die lebenswichtige Ressource Wasser nimmt zu. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Ryunosuke Kikuno
Wassermangel: Der Rhein ist für Schiffe aktuell kaum noch befahrbar (Aufnahme vom 6. August bei Bonn-Beuel) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Dominik Bund
Welchen Fortschritt wollen wir? – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Emma Renly
– : Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
Banken waren dem Digitalen Euro gegenüber skeptisch, doch er könnte auch ihnen nützen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Jochen Tack
Sticker in Magdeburg: Antifaschismus hat viele Aktionsformen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Müller-Stauffenberg
Digitalminister Karsten Wildberger will die Verwaltungsdigitalisierung umkrempeln. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Australische Kinder und Jugendliche sind immer noch online (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Bestimage, Bearbeitung: netzpolitik.org
Hinter Palantir-CEO Alexander Karp fließen Daten- und Geldströme. Letztere offenbar an Europa vorbei. – Alex Karp: World Economic Forum, CC-BY-NC-SA 4.0; Palantir-Screenshot: Salvador Rios / Unsplash; Euro-Scheine: Robert Anasch / Unsplash; Datenstrom: A. C. / Unsplash
Rechtsextreme wie Islamist*innen schüren den Hass auf queere Menschen. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Rob Maxwell/Unsplash
Die Livestreams der Videoüberwachung in Thüringen (hier am Erfurter Anger) sollen künftig automatisiert nach bestimmten Verhaltensmustern durchsucht werden. – CC-BY-NC-SA 4.0: Denis Glismann

Wie kann es eigentlich sein, dass wir uns in 2026 immer noch mit Cookie-Bannern, Malware-Ausspielung über Werbebanner und SQL-Injections herumschlagen müssen? Darauf finden wir auch dieses Mal keine Antwort. Aber wir können erklären, warum Wirtschaftsführer die Wahrheit oft nur hinter verschlossenen Türen aussprechen. Auf Basis der Livesendung vom 28. Juli 2026.
Shownotes:
Der Snackautomat als Testobjekt? (Symbolbild) – Automat: Stéphan Valentin / unsplash.com; Hintergrund: Immo Wegmann / unsplash.com
Werbung für Syriatel in Damaskus, im Jahr 2006. – CC-BY-SA 3.0: Danij84, Bearbeitung: netzpolitik.orgWir laden euch zum sechsten Mal zum Hacks on the Beach ein! Das Hacks on the Beach ist ein kleines Hack- & Frickelfestival direkt an der Flensburger Förde. Du kannst ein ganzes Wochenende mit Meerblick an deinen und anderen Projekten arbeiten. Dazu gibt es super coole Leute, leckeres Essen und jede Menge Spaß.
Strandpavillon Solitüde
54°49′20,8″N 9°29′22,1″E
Solitüde 17
24944 Flensburg
11.–13. September 2026, von Freitag bis Sonntag
Dieses Jahr steht das Hacks on the Beach unter dem Motto “Schwammintelligenz”.
Für die Teilnahme benötigt ihr ein kostenloses Ticket. Damit wir Miete und Verpflegung bezahlen können, freuen wir uns, wenn ihr die Veranstaltung mit einer freiwilligen Spende unterstützt. Die Spendenempfehlung findet ihr im Ticketshop.
Organisiert wird das Ganze vom nördlichsten Hackspace Deutschlands, dem Chaos Computer Club Flensburg. Seit 2015 bringen und schaffen wir Chaos in Flensburg und zeigen den Besucher*innen gerne unsere schönsten Strände.
Alexander Karp, Palantir CEO. – CC-BY-NC-SA 4.0: World Economic Forum
Alexander Karp, Palantir CEO. – CC-BY-NC-SA 4.0: World Economic Forum
Radio Corax wird stellvertretend für kritische Medien und demokratische Öffentlichkeit angegriffen. – Alle Rechte vorbehalten: Marcus-Andreas MohrIf you run a homelab, you’ve inevitably run into the absolute nightmare that is CGNAT (Carrier-Grade NAT) or strict corporate firewalls. You have a server at home that you want to SSH into, but your ISP doesn’t give you a public IP address. Or maybe you’re at a coffee shop or behind a strict corporate firewall that blocks all outbound SSH connections.
Traditionally, the solutions are:
What if there was a completely decentralised, free, open-source network of relays already spanning the globe that we could hijack to establish direct, multiplexed, end-to-end encrypted tunnels between any two machines without any accounts or infrastructure?
Enter syncthing-socket and the Syncthing global relay network.
Syncthing is an incredible peer-to-peer file synchronisation tool. To ensure files sync even when both devices are behind strict NATs, the Syncthing community operates a global network of public relays and discovery servers.
These servers are completely open and decentralised. They don’t care what data is being transmitted—they just facilitate STUN/TURN WebRTC connections to punch through NATs.
I vibe-coded syncthing-socket as a standalone, lightweight Go daemon that securely hijacks this exact network to pipe raw TCP sockets, PTY shells, and HTTP proxies!
syncthing-socket WorksUnder the hood, syncthing-socket imports the official Syncthing protocol libraries but throws away the file-syncing logic. Instead, it uses the peer-to-peer WebRTC connection to multiplex raw byte streams using Yamux.
When you start the server, it deterministically generates a Syncthing Device ID from a passphrase and connects to the global relay pool:
$ ./syncthing-socket server --passphrase "my-super-secret" --forward 127.0.0.1:22
This server is now securely listening on the decentralised Syncthing network. The discovery servers know how to route to it, but nobody can connect unless they have the mathematically paired client passphrase.
From anywhere in the world, on any network, you run:
$ ssh -o ProxyCommand="./syncthing-socket client --passphrase 'my-super-secret'" user@ignored_host
syncthing-socket will instantly negotiate a WebRTC STUN/TURN connection via the nearest public relay, establish a direct end-to-end encrypted P2P tunnel, and pipe your SSH connection perfectly through it. If a direct P2P connection isn’t possible, it gracefully falls back to using the relay server as a TURN proxy.
Because we established a fully multiplexed Yamux tunnel over WebRTC, we can do much more than just pipe a single TCP socket.
Native PTY Shells:
You can completely drop sshd and use syncthing-socket natively!
# Server
./syncthing-socket server --passphrase "my-secret" --shell
# Client
./syncthing-socket client --passphrase "my-secret" --shell
This spawns a remote bash session and pipes your raw local terminal directly into it. It natively supports tab-completion, vim, htop, and even transmits window resizing events (SIGWINCH) over a dedicated control stream so the remote UI always perfectly fits your screen.
Remote SOCKS5 Proxy:
Want to browse the web through your homelab’s internet connection securely?
# Server
./syncthing-socket server --passphrase "my-secret" --socks
# Client
./syncthing-socket client --passphrase "my-secret" --socks 127.0.0.1:1080
Just point your browser to socks5://127.0.0.1:1080 and you’re fully proxying your web traffic over an encrypted, decentralised P2P tunnel.
By standing on the shoulders of the incredible Syncthing project, syncthing-socket provides a zero-config, zero-infrastructure, completely decentralised way to punch through CGNATs and firewalls.
While syncthing-socket fills a specific niche, it’s worth mentioning similar tools in this space. For raw socket routing, there’s gsocket and its clone minisocket. If you just want to share a terminal, tmate (though largely defunct) was a pioneer. For full remote desktop access, solutions like RustDesk, AnyDesk, and TeamViewer exist. In terms of underlying architecture, Magic-Wormhole uses a very similar P2P approach (with a modern Rust replacement being Iroh).
Check out the code on GitHub and take back control of your homelab connectivity!

Ein Stempel auf KI-Inhalten: Wie viel wird das bringen? (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / CFOTO